Der Watzmann ruft

Das legendäre Gebirgs-Rustikal

Bühnenfassung von Joesi Prokopetz

Das ursprüngliche Gebirgsrustikal hat schon lange „Kult”-STatus erreicht - und das weit über süddeutsche Grenzen hinaus!

Mit den eingängigen Bühnensongs von Wolfgang Ambros wurde die Bühnen-Show mehrfach zum Tournee-Schlager und ist erstmals am 23., 24., und 25. April in einer Theatrum-Mundi-Neu-Inszenierung von Karlheinz Odörfer auf Döllingers Kleinkunstbühne in Schwabach-Schaftnach zu erleben.

„Es ischsch' die Furcht vorm Berg, es ischsch, wia wenn er sie manchmal rufn möcht' - und wenn er ämol g'rufn hat, den hoult er sich auch. Der Watzmann.”

Die Gefahr liegt also vor allem auch in der Faszination. Und dieser Faszination erliegt der Bub, der Sohn des Bauern. Er erlebt die diversen Unwetter, ob am Mittagstisch oder auf der Pirsch, als persönliche Aufforderung: „Er ruaft mi, der Watzmann. I muss affi! Affi aufn Berg. Muaß eam unterkriag'n!” Der Bauer versucht alles, seinen Sohn davon abzuhalten. Doch der Bub schleicht sich in einer stürmischen Nacht davon; der Bauer hat eine Vision von seinem Absturz: „Jetzt da! I siechs vuur mir! Jessas der Watzmann! Jetzt er ihn packt! Jessas! Jetzt! Er fallt... er fallt, fallt...fallt... mei Bua...”.

Der Watzmann ruftDoch vor dem unvermeidlichen Unglück steht im Mittelpunkt - zwischen Bauer, Knecht un dem ewig rufenden Berg - die frivole Verführung der berüchtigten Gailtalerin und es kommt zu einer spritzig-turbulenten „Hütten-Gaudi”...

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